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Wichtige Wahlen stehen bevor: Kommunalwahlen und Europawahlen am 26.Mai 2019

Zwar werden wir dann auch noch Landräte und Kreistage wählen, aber obige Wahlen sind sicher die wichtigsten. Weiskirchen hat seit letztem Jahr einen neuen Bürgermeister. Ein ruhigerer und sachlicherer Ton ist in die Ratssitzungen eingezogen. Jetzt braucht es noch neu zusammengesetzte Parlamente. Die Stimmen für mehr Klimaschutz, mehr Bürgernähe und mehr soziale Gerechtigkeit müssen stärker werden.

Nachdem die Piraten und die Linke für den nächsten Gemeinderat nicht mehr antreten werden, versammeln sich alle, die obige Ziele teilen, auf der Liste der Grün-Alternativen Liste Weiskirchen. Wir kandidieren für den Gemeinderat und den Ortsrat Rappweiler. Und wir wollen ein zweistelliges Ergebnis erreichen. In den kommenden Monaten werden wir unsere Kandidaten und Kandidatinnen vorstellen und unsere Vorstellungen erläutern.

Und nebenbei wollen wir auch etwas Wahlkampf zur Europawahl machen, denn auch Europa ist uns wichtig und wir unterstützen alle pro-europäischen, linken, liberalen und grünen Kräfte, die Europa stärken und es besser, also bürgerfreundlicher, grüner, sozial gerechter und weniger bürokratisch, machen wollen.

Warum die Auseinandersetzung zur Windkraft mit solch heftigen Bandagen geführt wird…

In den letzten Wochen haben sich die Auseinandersetzungen um die Windkraftnutzung in der Gemeinde Weiskirchen anscheinend verschärft: die Freie Wählergemeinschaft und/oder die Bürgerinitiative hatte mehrere Klagen und Anzeigen eingereicht, Windkraftbefürworter bekamen übelste Post von offenen und anonymen Gegner, Sachbeschädigungen an Baumaschinen am Schimmelkopf sollen stattgefunden haben und in der Presse wurden durch die Gegner die immer gleichen Behauptungen von einer Schädigung des Tourismus, des Gesundheitsstandortes und der Bevölkerung in neuen Varianten leidenschaftlich und polemisch vorgetragen. Es hatte also den Anschein, dass sich die Auseinandersetzung um den Standort Wildpark für drei Windräder nun am Standort Schimmelkopf noch einmal wiederholen würde. Wer jedoch nüchtern hinschaute, konnte deutlich sehen, dass das eigentlich nicht so sein kann.

Bei allen öffentlichen Auslegungen der Genehmigungsunterlagen für den veränderten Flächennutzungsplan der Gemeinde Weiskirchen sank die Zahl der Einwendungen kontinuierlich, nicht zuletzt weil viele Bürgerinnen und Bürger, denen ein Standort Wildpark zu nah war, nun mit dem Standort Schimmelkopf keine Probleme mehr haben. Ein häufig gehörtes Argument ist: lieber Windräder als Cattenom oder Kohlekraftwerke.

Die Weiskirchener Windkraftgegner konnten im Laufe der jahrelangen Auseinandersetzungen auch den Eindruck nicht abschwächen, dass sie zwar sagen, sie hätten eigentlich nichts gegen die Erneuerbaren Energien. Sobald es aber an konkrete Entscheidungen geht, scheint das Floriansprinzip, also „Windkraft schon, nur nicht gerade bei mir“, doch eine große Rolle zu spielen. Sie wissen dabei, dass die radioaktive Belastung der Umgebung von Cattenom und die unglaubliche Gefährdung der Bevölkerung im Ernstfall, dass die Dauerbelastung der Atemluft und der Atmosphäre durch die vielfältigen Schadstoffemissionen der Kohlekraftwerke eigentlich keinen anderen Schluss als den zulassen: energisch die erneuerbaren und nahezu schadstofffreien Energien auszubauen.

Laut UN-Veröffentlichungen sagen 95% der Wissenschaftler dazu auch eindeutig, dass der Klimawandel erkennbar im Gang und von uns Menschen gemacht ist. Wenn also eigentlich kein Argument bleibt, so muss umso härter und erfindungsreicher gegen den konkreten Ausbau der Erneuerbaren vor der eigenen Haustür agiert werden.

Dass Weiskirchens Tourismus, dass der Klinikstandort und die Gesundheit der Bevölkerung bedroht seien, ist durch kein Ernst zu nehmendes Argument zu belegen. Siehe Mecklenburg-Vorpommern: Eine der ausgebautesten Windkraftregionen ist gleichzeitig eine der beliebtesten Tourismusregionen der Deutschen. Oder nehmen wir das so genannte Argument der Gesundheitsbelastung durch Infraschall. In einem Fazit des baden-württembergischen Landesamtes für Umwelt, Messungen und Naturschutz zu den Belastungen des Menschen durch Infraschall heißt es: “ Der von Windenergieanlagen erzeugte Infraschall liegt in deren Umgebung deutlich unterhalb der Wahrnehmungsgrenzen des Menschen. Nach heutigem Stand der Wissenschaft sind schädliche Wirkungen durch Infraschall bei Windenergieanlagen nicht zu erwarten. Verglichen mit Verkehrsmitteln wie Autos oder Flugzeugen ist der von Windenergieanlagen erzeugte Infraschall gering. Betrachtet man den gesamten Frequenzbereich, so heben sich die Geräusche einer Windenergieanlage schon in wenigen hundert Metern Entfernung meist kaum mehr von den natürlichen Geräuschen durch Wind und Vegetation ab.“ (Quelle: LUBW Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg, Postfach 10 01 63 · 76231 Karlsruhe, www.lubw.baden-wuerttemberg.de, windenergie@lubw.bwl.de)

So klar und einfach kann eine Feststellung von Fachleuten sein. Wenn man sie denn hören will. Von der Lautstärke der Gegner und der Häufigkeit von Presseveröffentlichungen her, kann man auch sicher nicht ableiten, dass in Weiskirchen „die“ Bevölkerung gegen die Nutzung von Windkraft sei. Da gibt es zum Beispiel die Tatsache, dass mehrere Dutzend Weiskirchener Bürgerinnen und Bürger Mitglied der  BürgerEnergieGenossenschaft Hochwald sind, die sich finanziell am Windpark Schimmelkopf beteiligen will. Die kontinuierlich sinkenden Eingaben gegen die Windkraft waren bereits erwähnt und die Aufregung, die die engagiertesten Gegner bei ihren öffentlichen Auftritten an den Tag legen, wird von vielen anderen Bürgern schon lange als eher unangenehm gesehen. Argumente müssen eben nicht laut, sondern gut und belegbar sein.

Wir sind überzeugt davon, dass in wenigen Jahren die Mehrheit der Weiskirchener Bürgerinnen und Bürger nur noch lächeln wird über die einst so heftige Gegnerschaft Einiger zur Nutzung der Windkraft in unserer Gemeinde.

Windpark Schimmelkopf – aktiver Klimaschutz in der Gemeinde Weiskirchen

Vor wenigen Wochen ist der Windpark Weiskirchen mit hohen Naturschutz-Auflagen endlich genehmigt worden. In wenigen Wochen soll mit dem Bau begonnen werden. Ein langes und zähes Ringen neigt sich so einem guten Ende zu.

Vor über 10 Jahren hatte die GAL im Gemeinderat Weiskirchen ein Klimaschutzkonzept vorgelegt, dass u.a. auch den Bau von Windrädern auf dem Gebiet der Gemeinde Weiskirchen vorschlug. Dieses Ziel wird bald erreicht sein und darüber hinaus auch ein weiteres Ziel, das damals so noch nicht absehbar war: die Gemeinde wird durch die Windräder durch Pacht zusätzliche Einnahmen haben, die sie zwar sicher nicht aus ihrer Verschuldung retten werden, aber eben doch zusätzliche wichtige Einnahmen bringen.

Wichtiger jedoch ist: durch die Produktion erneuerbaren Stromes auf dem Schimmelkopf wird der Ausstoß von Kohlendioxid und anderen Schadstoffen, die das Klima schädigen, auch bei uns nun reduziert. Was in den üblen und lobbygesteuerten „Stompreisdiskussionen“ und in der Meinungsmache von der Gesundheitsgefährdung durch Windräder unterzugehen drohte, ist die schlichte Tatsache, dass Windkraft an Land die günstigste und sauberste Stromproduktion ist, wenn man eine gesamtheitliche und ehrliche Bilanz von Schadstoffausstoß, Gesundheitsbelastung, Kosten und Entsorgungssituation aufstellt. Der Wind kostet nichts, es gibt keine das Klima schädigende Emissionen, ein entsorgungsfreier Rückbau ist gewährleistet, von einer ernstzunehmenden Gesundheitsbelastung kann allen Ernstes nicht gesprochen werden. Und würden dann noch die Jahre lang stattgefundene Subventionierung und die Folgekosten der Stromproduktion durch Atomkraft, Schwarz- und Braunkohle ehrlich eingerechnet, dann wäre schnell klar, was zu tun ist: Die Energiewende ernsthaft vorantreiben.

Paradoxerweise wird das in China, der USA und anderen Länder, insbesondere Japan und Australien gerade heftig diskutiert und überall Deutschland als Vorbild zitiert, hierzulande haben die Bemühungen der Atom- und Kohlelobby jedoch gerade eine Eintrübung der bereits gewonnenen Einsichten bewirkt. Dennoch: die Energiewende geht weiter, trotz einer schlechten Reform des EEG, und sie wird eine dezentrale, günstigere und demokratische Stromversorgung mit sich bringen.

Weiskirchen ist dabei.

Aufruf des IAC zur Demonstration in Paris am 9. März 2013 – Menschenkette

 

 

Aufruf des IAC zur Demonstration in Paris am 9. März 2013 – Menschenkette

Das Internationale Aktionsbündnis gegen das AKW Cattenom ruft dazu auf, sich an einer Großaktion der französischen Anti-AKW-Bewegung in Paris, einer Menschenkette, unter Federführung des Netzwerks Reseau Sortir Du Nucleaire zu beteiligen.

Genauere Informationen auf Französisch finden Sie auf der Website im Internet unter

http://www.chainehumaine.org/

Der IAC setzt einen Bus ein , der ab Trier über Luxemburg nach Paris fährt. Die BI Cattenom- NON MERCI setzt einen weiteren Bus ein, der über Merzig, Saarlouis, Völklingen, Saarbrücken nach Paris fährt.

Für beide Busse können Sie sich unter

iac@gmx.eu

anmelden. Die Kosten des Busses ab Trier liegen voraussichtlich bei 20 Euro pro Teilnehmer. Die Kostenbeteiligung für den anderen Bus wird noch geklärt. Nähere Infos zu den Abfahrtszeiten und -orten und den genauen Kosten werden in den nächsten Tagen noch veröffentlicht und sind über die Website des IAC www.iacattenom.de einsehbar.

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Aufruf der Internationalen Aktionsgemeinschaft gegen das AKW Cattenom zum Fukushima-Gedenkwochenende am 10./11.März 2012

Die Internationale Aktionsgemeinschaft gegen das AKW Cattenom ruft zum Gedenken an die Atomkatastrophe von Fukushima auf. Am Wochenende des 10. Und 11. März finden überall auf der Welt zahlreiche Veranstaltungen dazu statt.

Der IAC ruft vor diesem Hintergrund und angesichts der jüngsten Störfälle im AKW Cattenom dazu auf, das Gedenken an die Opfer von Fukushima mit dem Protest gegen das AKW Cattenom zu verbinden.

Wir sagen, zusammen mit unseren französischen Freunden:

„Sortir du nucleaire und sofortige Stillegung des AKW Cattenom – Fukushima mahnt“

Das Netzwerk Sortir Du Nucleaire Lorraine und andere Gruppen und Parteien organisieren für den 10. März 2012 in Metz eine Demonstration dazu.

Dazu rufen wir auf, um unseren nachbarschaftlichen Protest in den französischen Wahlkampf und in die französische Öffentlichkeit hinein zu tragen. Wir tun dies gemeinsam mit den Organisatoren dieser Demonstration, die sich für ein atomfreies Frankreich einsetzen.

 

 

Hier die aktuellen Informationen zu der Demonstration:

Ort und Zeiten:

15 Uhr

Versammlung am Eingang zur Fußgängerzone der Stadt Metz an der Colonne de Merten, Rue Serpenoise

Demonstrationszug durch die Fußgängerzone bis zum Quartier des Allemands, Place des Charrons ( ca. 1,5 Stunden)

17 bis 20 Uhr

Kundgebung auf dem Place des Charrons ,

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mit Ständen der Veranstalter, Redner und Rednerinnen und Musikprogramm

Busse werden von den Gruppen und Parteien der Internationalen Aktionsgemeinschaft gegen das AKW Cattenom (IAC) ab Saarbrücken, Wadern ( über Weiskirchen, Losheim und Merzig), Trier, Saarlouis und Luxemburg organisiert. Näheres unter www.iacattenom.de

Busse:

Wadern-Weiskirchen-Losheim-Merzig

Abfahrt Bus ab Wadern um 12 Uhr 30 (Zustieg Weiskirchen, Cafe Louis, 12 Uhr 45; Losheim, Kreissparkasse, 13 Uhr ; Merzig, Stadthalle, 13 Uhr 15)

Abfahrt Bus ab Metz 18 Uhr, Ankunft Wadern 20 Uhr

Kostenbeteiligung: 5 Euro

Anmeldung unter henryselzer@hotmail.com

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Veranstaltung mit Christian Küppers vom Ökoinstitut Darmstadt zu den Tritium – Einleitungen des AKW Cattenom in die Mosel

Merzig. Im Atomkraftwerk Cattenom mit seinen vier Blöcken werden deutlich mehr radioaktive Stoffe in die Mosel abgeleitet, als nach Stand von Wissenschaft und Technik erforderlich wäre.

Das sagte der Atomexperte Christian Küppers vom Öko-Institut Darmstadt bei einer Veranstaltung des Landkreises Merzig-Wadern und der Internationalen Aktionsgemeinschaft gegen das AKW Cattenom (IAC) in Merzig. Deutsche Kraftwerke würden wesentlich weniger radioaktive Stoffe in Flüsse ablassen. Besonders vor Staustufen oder in ausgebaggertem Moselschlamm würden sich radioaktive Stoffe ansammeln, so der Experte. Es sei allerdings nicht klar, ob von diesen Stellen eine Gesundheitsgefährdung ausgehe. Die strahlenden Sedimente erhöhten jedoch vermutlich das Krebsrisiko. Über am Moselufer angebaute Nahrung oder Fische aus dem Fluss könnten zudem radioaktive Stoffe in den Körper gelangen.

Helma Kuhn-Theis, stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion im Saarland, forderte in Merzig eine unabhängige internationale Prüfergruppe für Kernkraftwerke und ein Mitspracherecht für Nachbarstaaten, wenn Endlager oder Atomkraftwerke in Grenznähe gebaut werden sollen. fre

Beitrag vom: 24.09.2011, 00:12

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Gemeinsame Veranstaltung des Landkreises Merzig-Wadern und der Internationalen Aktionsgemeinschaft gegen das AKW Cattenom

Am Donnerstag, 22. September 2011 findet um 17.00 Uhr im großen Sitzungssaal des Kreisverwaltungsgebäudes Merzig, Bahnhofstr. 44 eine Gemeinschaftsveranstaltung des Landkreises Merzig-Wadern und der „Internationalen Aktionsgemeinschaft gegen das AKW Cattenom“ statt.

Herr Christian Küppers vom Öko-Institut e.V. Darmstadt – Bereich

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Nukleartechnik & Anlagesicherheit und ein Vertreter der Landesregierung des Saarlandes werden zu den Belastungen der Umwelt durch atomare Emissionen des AKW Cattenom und zum Verfahren des von der französischen Regierung zugesagten Stresstests referieren.

Im Anschluss an die Vorträge besteht die Möglichkeit, Fragen an die Experten zu stellen.

Der Landkreis und die Internationale Aktionsgemeinschaft laden alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich zu dieser Veranstaltung ein.

Die GAL Merzig-Wadern unterstützt diese Veranstaltung und meint: ein gute Gelegenheit sich aus dem Munde bekannter wissenschaftlicher Atomkritiker Kompetentes zu den Cattenom-Emissionen anzuhören.

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Anti Atom Demo & Demonstrationszug Manifestation anti nucléaire & cortège anti nucléaire

CATTENOM NON MERCI

Samstag / Samedi 17. September(re) 2011, 15:00 – 19:00 Uhr

Perl im Dreiländereck / Schengener Brücke

Am Samstag, den 17.09.2011 setzen wir wieder ab 15:00 – 19:00 klare Signale gegen den Betrieb vom AKW Cattenom bis über die Grenzen hinaus.

Kurze Begrüßungsrede, anschliessendem Anti-Atom Spaziergang, kurze Schlusskundgebung.

Unter dem Motto / Devise: Cattenom Non Merci

Im Dreiländereck / auf der Wiese bei der Schengener Brücke sowie einem Anti-Atom Demonstrationszug über die Schengener Brücke nach Apach Zentrum.

Erscheint zahlreich, lasst uns starke Zeichen für den Ausstieg aus der Atomenergie und den Einstieg in erneuerbare Energien ohne Grenzen setzen.

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BUSTRANSFER

Organisieren Sie Buss-Fahrgemeinschaften oder Fahrgemeinschaften.

Weitere Infos / infos supplémentaires:

cattenom-non-merci@online.de

Veranstalterin / Organisatrice: Bürgerinitiative Cattenom Non Merci & Frau St. Nabinger

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PROGRAMM / ABLAUF 17. September

Programme / Déroulèment le 17. Septembre

15:00

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Beginn / Commencement

gegen 15:15 Begrüßungsrede Stephanie Nabinger (in deutscher Sprache), Ute Schlumpberger (in französischer Übersetzung)

gegen 15:20 GASTREDNER JOCHEN STAY (Ute Schlumpberger, französiche Übersetzung)

gegen 15:25 Symbolisches Sterben / Die In

gegen 15:30 Musikalisches von Sigi Becker / musique de Sigi Becker

gegen 15:45 Anti Atom Spaziergang (jeder kann, muss aber nicht mitgehen)

Strecke: Auf der rechten Seite der Schengener Brücke bis nach Schengen und Rückweg auf der linken Seite der Schengener Brücke. Anschließend Benutzung des Rad & Wanderweges nach Apach. Sodann Fußgängerweg Apach bis zur Ortsmitte Apach und wieder zurück ins Dreiländereck. Fußweg ca.1 Std (gemütliches Gehen)

gegen 17:00 Musikalisches von Sigi Becker / musique de Sigi Becker

gegen 17:30 Offenes Mikrofon / microphone ouvert

gegen 17:45 Menschenkette ab dem Dreiländereck bis zum Ortseingang Apach

Ende / Fin: 19:00

Für das leibliche Wohl (Essen & Getränke) sowie für kulturelle Darbietungen ist gesorgt.

Pour le bien physique ainsi que pour les présentations culturelles s’est inquiété

Ermöglichen Sie unsere Demonstration mit Ihrer Spende!

Sparkasse Trier BLZ: 585 501 30

Konto: 3731296 Stephanie Nabinger, Verwendungszweck: Demo Cattenom

IBAN: DE75 5855 0130 0003 7312 96 SWIFT-BIC: TRISDE55

Hinweis: Dieses Konto wurde zur finanziellen Abwicklung der Demonstration eingerichtet und wird durch mehrere Kassenprüfer beaufsichtigt. Sollten mehr Spenden eingehen als wir für die Aktion benötigen, werden wir diese Spenden für die Finanzierung weiterer Aktionen im Rahmen der Anti-Atom-Kampagne einsetzen.

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Windkraftnutzung in Weiskirchen

Infoveranstaltung der Gemeinde Weiskirchen

am 6.9.2011, 19 Uhr, Hochwaldhalle Weiskirchen

Auf Beschluss des Gemeinderates wird an diesem Abend die vom Rat in Auftrag gegebene Studie zum Windkraftpotenzial in der Gemeinde Weiskirchen vorgestellt.Kriterien für eine Standortwahl, die Vorgehensweise dabei und eine Übersicht über geeignete Standorte werden vom Fachbüro, das die Studie erstellt hat an diesem Abend den interessierten Bürgern vorgestellt. Wir hoffen auf reges Interesse und eine ebensolche Teilnahme.

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Internationale Aktionsgemeinschaft gegen das AKW Cattenom

in Zusammenarbeit mit der

Initiative für eine atomstromfreie Bewegungskultur Saar-Lor-Lux

Zum Betrieb und zur Kritik des französischen Atomkraftwerkes Cattenom ist schon vieles gesagt worden. Diese Kritik ist stark und muss sich weiter verstärken.Nachdem am Ostermontag fast 5000 Menschen und allzu viele Redner aus der Großregion unmittelbar am Kraftwerk ihren Unmut über die Gefährdung durch das Atomkraftwerk primär in verbaler Form vorgetragen haben, möchten die Internationale Aktionsgemeinschaft gegen das AKW Cattenom und die Initiative für eine atomstromfreie Bewegungskultur Saar-Lor-Lux und deren Pfälzer Sektion zu einem

„Bunten Bewegungsnachmittag – unter dem Motto: Nucleaire Non Merci“

am Sonntag, den 7. August, von 12 bis 18 Uhr

auf dem Rundkurs

Perl – Apach – Sierck les Bains – Contz les Bains – Schengen – Perl einladen.

Läufer, Geher, Wanderer, Skater, Radler können auf diesem Rundkurs die herrliche Landschaft auf gesunde und sportliche Art kennen lernen, zwischendurch einkehren, das Savoir Vivre des Dreiländerecks kennen lernen und dem Atomkraftwerk Cattenom ab Contz les Bains auch wieder den Rücken zukehren. Wer von wo startet ist natürlich jedem frei gestellt. Wer auf der Straße fährt ist regulärer Verkehrsteilnehmer, wer auf den Bürgersteigen oder Nebenstraßen und Wegen wandert, ist eben Fußgänger. Wie lange er oder sie sich bewegen will , ob nur von einem Ort zu nächsten oder ob der ganze Parcours energisch bewältigen sein will, auch das kann natürlich jeder selber bestimmen. Die Veranstalter sehen den „Bunten Bewegungsnachmitag: Nucleaire Non Merci“ auch als interessantes Angebot für bunte Gruppen aller Art: ob Vereinsgruppen, Betriebssportgruppen, Kegelbrüder, Läuferteams oder Jugendgruppen – alle sind herzlich zur Dreiländertour eingeladen.

Angemessene Kleidung, bunte Schilder und Fahnen, geschmückte Anhänger und dergleichen können zudem helfen, die persönliche Meinung zur Atomkraft auf diesem Aktiv-Parcours deutlich zu machen.

Um den zu erwartenden Andrang der Freizeit- , Gesundheits- und Sportlichkeitsjünger etwas zu steuern und keine nennenswerte Behinderung des motorisierten sonntäglichen Verkehrs zu verursachen, könnten sich an jedem der genannten Orte , am besten in den historischen Kernen der Dörfer und Städtchen, die Interessierten sammeln und sich von dort auf die Strecke zu machen.

Die IAC wird kleine Stationen in Perl, Sierck und Schengen organisieren.

Die Veranstalter hoffen, so der Bevölkerung ein weiteres spannendes Freizeitangebot zu machen, was zudem so nebenbei auch noch den Entscheidern der französischen Politik die Ausstiegs- und Schließungsforderungen der Mehrheit der Bevölkerung der Region vortragen kann.

Politik muss Spaß machen und das AKW Cattenom muss still gelegt werden!

Auf ins Dreiländereck am 7. August!